Es geht auch anders.
Seit dem 1. Juni 2005 dürfen unbehandelte Abfälle in Deutschland nicht mehr abgelagert werden. Das hat dazu geführt, dass vermehrt heizwertreiche Abfälle, die früher in Deponien vergraben wurden, für eine energetische Nutzung zur Verfügung stehen.
Dadurch konnten gegenüber 1990 jährlich etwa 25 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermieden werden. Insgesamt ist die Abfallwirtschaft bislang mit rund 46 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten pro Jahr zu einem erheblichen Teil an der Senkung der klimawirksamen Emissionen in Deutschland beteiligt.
(Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
